Studie: Online-Gefahr für Kinder in Sozialen Netzwerken sollte differenziert bewertet werde

Soziale Netzwerke bergen kaum Gefahren für Kinder. Eine US-Studie zeigt auf, dass Gefahren die für Kinder vom Internet und insbesondere den Sozialen Netzwerken wie MySpace, Facebook, Wer kennt wen und StudiVZ ausgeht überschätzt wird.

Eine US-Studie zeigt auf, dass das Internet und Soziale Netzwerke wie MySpace für Kinder nicht so sehr gefährlich sind.Die Gefahr die für Kinder vom Internet und insbesondere den Sozialen Netzwerken wie zum Beisoiel MySpace, Facebook, Wer kennt wen und StudiVZ ausgeht, wird nach der am Mittwoch vorgestellten US-Studie überschätzt. Man sollte dazu wissen, dass die Studie unter anderem von MySpace und Microsoft finanziert wurde.

Die größere Gefährdung gehe von den Kindern selbst aus. Die Kinder tragen mit ihrem eigenen Verhalten dazu bei, in Probleme zu geraten, so der Abschlussbericht der Taskforce. Die Studie wurde vom Berkman Center für Internet & Society an der Havard-Universität veröffentlicht.

Die „Internet Safety Technical Task Force“ wurde im Februar 2008 von 49 US-Anwälten ins Leben gerufen, um Entwicklungen zu fördern, mit denen verhindert werden kann, dass Sexualstraftäter Kinder online belästigen. Der Taskforce gehören unter anderen Mitarbeiter der Sozialen Netzwerke MySpace und Facebook sowie von Yahoo und AOL an.

Die Kernaussage der Studie: Die Technologie alleine kann nicht Schuld an sozialen Problemen haben. Eltern, Lehrer sowie die Kinder selbst seien gefragt, die Schwierigkeiten in den Griff zu bekommen.

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